Einen Klassiker frisch aufgelegt: OMEGA erfindet die Seamaster Railmaster neu – und schafft eine Uhr, die sogar Magnetfeldern von bis zu 15.000 Gauß standhält

Einen Klassiker frisch aufgelegt: OMEGA erfindet die Seamaster Railmaster neu – und schafft eine Uhr, die sogar Magnetfeldern von bis zu 15.000 Gauß standhält

Wer eine Uhr braucht, die starke Magnetfelder aushalten kann, ist mit der neuen OMEGA Seamaster Railmaster ziemlich gut beraten. Dabei hat diese Uhr eindeutig Lieblingsstückpotenzial – selbst wenn man „nur“ vor magnetarmen Alltagsherausforderungen steht.

Uhrenliebhaber, die in Reichweite elektrischer Felder arbeiten, haben ein Problem: Mechanische Uhren und Magnetfelder vertragen sich nicht. Für diese Menschen hat OMEGA daher 1957 die allererste Railmaster entwickelt – diese Uhr lässt sich von starken Magnetfeldern nicht ernsthaft beeindrucken, weshalb sie beispielsweise für Bahnpersonal perfekt ist (und was der Grund ist, warum die Railmaster so heißt, wie sie heißt). Oder einfach für all diejenigen, die es irgendwie immer wieder schaffen, ihre Uhr zu magnetisieren. Jetzt hat die Uhrenmarke die neue Generation der Railmaster vorgestellt: Sie ist sogar noch unempfindlicher als ihre Vorgängerin und hält dank des Master Chronometer Uhrwerks Magnetfeldern von bis zu 15.000 Gauß stand! Mal abgesehen davon, dass sie mit einem frischeren, zeitgemäßen Design begeistert und sich somit ganz schnell zum alltäglichen Lieblingsbegleiter mausert wird.

Ein schwarzes oder ein hellgraues Zifferblatt stehen bei der Seamaster-Railmaster-Kollektion zur Auswahl, die Oberflächen beider Varianten sind auffällig vertikal gebürstet. Dabei sind die vertieften Stundenindizes und die schlichten Stunden- und Minutenzeiger mit Super-LumiNova gefüllt – weil die Uhr schließlich nicht nur in allen Lebenslagen die Zeit genauestens anzeigen, sondern auch noch hervorragend abzulesen sein soll. Also auch im Dunkeln am Bahnsteig. Im Maschinenraum der Uhr – im Inneren des Edelstahlgehäuses – versteckt sich ein Uhrwerk, das sich eigentlich gar nicht verstecken muss: Angetrieben wird die Railmaster von dem antimagnetischen Master Chronometer Kaliber 8806. Ein letztes kleines Highlight wiederum zeigt sich auf dem Gehäuseboden. Hier tummelt sich ein hübsches Seepferdchen unter dem Railmaster-Schriftzug in einem wellenartig abgesetzten Kreis.