NOMOS Tangente Update

NOMOS Tangente Update

„Hurra!“ Rufen die sich bei NOMOS Glashütte bestimmt zurzeit jeden Tag jubelnd zu. Und wer könnte es ihnen verdenken: Hat die recht junge Uhrenmanufaktur doch jüngst beim Grand Prix d’Horlogerie de Genève eine Auszeichnung eingeheimst – als erste nicht Schweizer Marke seit A. Lange & Söhne.

Der Grund für die ganze Freude sitzt leise tickend da und schaut gut aus: In der in diesem Jahr neu ausgerufenen und heiß umkämpften Kategorie „Challenge“ des Grand Prix d’Horlogerie de Genève hatte die Tangente Update aus dem Hause NOMOS Glashütte die Nase vorn. Die Begründung der Jury liest sich wie ein Ritterschlag für die Uhr: „Die Bauhaus-Uhr verfügt über ein handgemachtes Kaliber, welches ihr ein Vielfaches ihres Preises an Wert verleiht.“ So hat NOMOS Glashütte auch gleich zwei Patente für dieses mit einer Höhe von 3,6 Millimetern ultraflache Kaliber angemeldet. Eine weitere Besonderheit der Tangente Update ist ihre außergewöhnliche Datumsanzeige. Da der Datumsring weit außen um das Werk herum liegt, wird nämlich eine ganz neue Anzeige möglich: Das aktuelle Datum wird von zwei roten Markierungen eingerahmt.

Eine eigens dafür geschaffene Stiftung, die Foundation du Grand Prix d’Horlogerie de Genève, vergibt diesen sogenannten Uhren-Oscar mithilfe einer 30-köpfigen Jury, darunter beispielsweise auch der berühmte Uhrmacher Philippe Dufour. Die Sieger des prestigeträchtigen Preises werden in insgesamt 12 Kategorien ausgezeichnet. In diesem Jahr mussten sich die Uhrenexperten dabei zwischen 195 eingereichten Modellen von 105 renommierten Marken wie unter anderem TAG Heuer, Tudor oder auch Vacheron Constantin entscheiden.