Hochzeitstipps von Juwelier Mahlberg & Meyer

Hochzeitstipps von Juwelier Mahlberg & Meyer

Das Hochzeitskleid ist ausgesucht, der Anzug hängt erwartungsvoll im Schrank, die Schuhe liegen geputzt bereit – und auch diese Sache mit dem Alten, Neuen, Geborgten und Blauen ist geklärt. Fehlen für den großen Tag also nur noch der Schmuck und die Accessoires!

Ganz gleich ob Braut oder Bräutigam: Der Fokus liegt schmucktechnisch tatsächlich zunächst auf den Trauringen. Das bedeutet aber nicht, dass das Paar ansonsten komplett auf weiteren Schmuck verzichten muss. Zumal eine Braut dann gleichzeitig auch einen der vier Punkte des berühmtesten Hochzeitsbrauchs damit erfüllen könnte, indem sie etwa alten Familienschmuck anlegt, ein von der Mutter oder der Schwiegermama geborgtes Collier trägt – oder sich ein neues Lieblingsstück gönnt.

Für alle, bei denen bald die Hochzeitsglocken läuten, diese Frage dabei allerdings noch nicht geklärt ist, haben wir hier einige Tipps parat. Das Gute ist: Grundsätzlich können eigentlich weder Bräute noch Bräutigame etwas falsch machen. In allererster Linie ist natürlich erlaubt, was gefällt. Es lohnt sich aber darauf zu achten, dass Schmuck und Brautkleid miteinander harmonieren, also vielleicht in ähnlichen oder passenden Farben gehalten sind: Ein reinweißes Kleid passt beispielsweise schön zu Weißgold, eines in Champagnerweiß lässt sich wiederum toll mit Roségold kombinieren. Natürlich lässt sich auch wunderbar Schmuck in der Lieblingsfarbe tragen! Und wenn das Paar ein (Farb-)Motto vorgegeben hat, böte es sich doch an, die Farbtöne bei den Schmuckstücken aufzugreifen. Bei der Auswahl der Accessoires viel wichtiger als deren Farbe ist dabei das Credo, nicht zu übertreiben. Ein üppiges Collier, auffälliger Ohrschmuck, ein schillerndes Diadem und große Ringe an jedem Finger wären für sich genommen wunderschön – auf einmal getragen kann es einfach zu viel werden. Tipp: Ein schlichtes Collier, elegante Armbänder und dazu passender Ohrschmuck reichen völlig aus! Aber auch hier gilt wie immer, wenn die Braut sich wohl fühlt, ist es richtig. Wir empfehlen übrigens eher hochwertigen Schmuck zur Hochzeit, obwohl gegen Modeschmuck erst einmal nichts einzuwenden ist. Ist er aber sehr günstig, kann er schon einmal Abdrücke hinterlassen – und den perfekten Hochzeitslook zerstören. Wie wäre es beispielsweise mit Schmuckstücken der Marke IsabelleFa, Wellendorff, FOPE oder unserer anderen Markenpartner? Wir beraten Sie natürlich sehr gern.

Auch der Bräutigam kann sein Hochzeitsoutfit mit Accessoires noch etwas runder gestalten – üblich sind zum Beispiel Manschettenknöpfe und Krawattennadeln oder eine schöne Uhr. Wenn er im Alltag ebenfalls Schmuckträger ist und es außergewöhnlich mag, dürfen es auffällige Designs sein. Wobei diese schon auf den Anzug und die Krawatte abgestimmt und eher schlicht-elegant sein sollten. Wer seine Accessoires bereits besitzt und keine neuen kaufen möchte, kann diese zur Anprobe des Anzugs mitnehmen und direkt dazu anlegen. Wenn der Look dann nicht stimmig ist, lohnt es sich, in neue Manschettenknöpfe zu investieren. Trägt der Bräutigam normalerweise Ringe, sollte er am Hochzeitstag übrigens eventuell darauf verzichten. Denn eigentlich ist es üblich, dass neben den Trauringen keine weiteren Ringe aufgesteckt sind (abgesehen vom Verlobungsring). Schließlich sind diese neben dem Paar die Protagonisten der Hochzeit, und von ihnen sollte möglichst nichts ablenken.